Guter Gesell

“Guter Gesell”: Silvio Rudolf

Silbio RudolfSilvio Rudolf wurde 1963 in Wien geboren und studierte Schauspiel bei Frau Kammerschauspieler Eva Zilcher in Wien. Während seiner Ausbildung bekam er einen Jahresvertrag im Theater der Jugend in Wien unter Direktor Dr. Urbach. Schau-spieldiplom unter der paritätischen Gewerkschaftskommission. Mit den Stücken: Die Welle, König Heinz, Konrad aus der Konservendose und der Kaukasische Kreidekreis verab-schiedete er sich vom Theater der Jugend und wandte sich dann der berühmten ORF Fernseh-Stegreifproduktion : „ Die liebe Familie“ zu. Hans Gratzer holte ihn an das Wiener Schauspielhaus, wo er in “ Sound of Music“ debütierte und im Stück “Strafraum“ sein Können unter Beweis stellte. Opern-Gesangsausbildung bei Kammersänger Prof. Heinz Tuttner in Wien. Stimmlage: Tenor. Er wurde auch für den Österreichi-schen Film entdeckt wo er in “Muttertag“, „Bockerer 2,3,4“, „Kommissar Rex“, „Das Sigel“, „Antares“, „In 4 Tagen bist du tot“ .und vielen anderen ORF Produktionen zu sehen ist. An der Seite von Roy Black spielte er in „Ein Schloss am Wörthersee“ die Ganovenrollen. Er debütierte auch an der Wiener Kammer-oper als Frosch in der „Fledermaus“ von Johann Strauss. Einstieg in das Trashtheater: Der Wiener Rabenhof. Im Jahre 2001 erhielt die Uraufführung “Cafe Tamogochi“ von Wolfgang Bauer den Nestroypreis für die beste Regie. Jubelkritiken als Damian bei Nestroy`s :“ Zu Ebener Erd und im Ersten Stock,“ in der Rabenhof Sporthalle Wien. Bei den Sommerspielen Laxenburg hatte Silvio Rudolf als Lepporello in “Don Giovanni“ mit seinem wienerisch, charmanten Spiel das Publikum auf seiner Seite. Silvio Rudolf ist seit 2006 in Salzburg als der Gute Geselle im „Festungs Jedermann” zu sehen. Silvio Rudolf ist und bleibt ein Wiener Original.

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